Ein Leitfaden für Fahrradbeleuchtung

Eine gute Fahrradbeleuchtung soll drei Anforderungen erfüllen:

  • großzügige Ausleuchtung der Fahrbahn
  • zuverlässige Funktion bei jeder Witterung
  • optimale Sichtbarkeit in alle Richtungen

Warum sind diese drei Aspekte für die Fahrradbeleuchtung wichtig?

Egal ob unübersichtliches Gelände oder schlechte Straßenverhältnisse: eine großzügige Ausleuchtung ermöglicht im Dunkeln eine bessere Einschätzung über den vorliegenden Weg und hat somit erheblichen Einfluss auf die Fahrsicherheit.

Die zuverlässige Funktion wird durch belastbare Komponenten bestimmt, die bei jedem Wetter, schlechten Fahrverhältnissen (Vibrationen und Stöße) und im Dauereinsatz (Glühlampe versus LED) stets funktionieren.

Daneben spielt natürlich auch die optimale Sichtbarkeit in alle Fahrrichtungen eine entscheidende Rolle. Der Radfahrer sollte aus jeder Richtung wahrgenommen werden können.  Zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr kommt es durch schlechte Sicht und  die Unachtsamkeit  Anderer. Eine  auffällige Sichtbarkeit in alle Richtungen kann derartige  Situation bereits im Vorfeld entschärfen, nicht nur im Dunkeln.

Wir möchten an dieser Stelle eine Übersicht über alle Aspekte der Fahrradbeleuchtung verschaffen. Nicht nur innerhalb gesetzlicher Rahmenbedingungen im Sinne der StVO sondern auch darüber hinaus. Dabei soll es nicht nur um aktive Beleuchtung wie Vorder- und Rücklampen gehen, sondern auch um passive, wie Reflektoren sowie reflektierende Bekleidung.

Weiterhin wollen wir uns in regelmäßigen Abständen neuen innovativen Beleuchtungskonzepten widmen und diese vorstellen. Mit zunehmender Bedeutung der Elektrifizierung und  Digitalisierungen am Fahrrad bieten sich immer mehr neue Möglichkeiten an, das Fahrradfahren sicherer und komfortabler zu gestalten.

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